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Montage der Steffenbachbrücke

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Die Steffenbachbrücke über den Steffenbachtobel zwischen Realp und Tiefenbach musste Jahr für Jahr zerlegt und wieder aufgebaut werden. Sie gilt als einer der interessantesten Brücken überhaupt. Hier zu sehen kurz vor der Beendigung des Aufbaus im Jahre 1976.

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Konstruiert wurde die Brücke 1925 von der Firma Theodor Bell & Cie. in Kriens. Die Brücke musste zerlegbar sein, da die Vorgängerbrücke 1916 durch eine Lawine komplett zerstört wurde. Somit wollte man den Naturgewalten im Winter ausweichen.

Die in einer 110% Steigung gelegene Brücke besteht aus einer dreiteiligen Stahlkonstruktion. Einem Oberteil (Seite Brig), einem Unterteil (Seite Realp) sowie einem Mittelstück. Die Spannweite beträgt total über 36m. Die Hangseiten des Unter- und Oberteils ruhen auf steinernen Widerlagern. Die inneren Endern werden durch stabile Streben gestützt. Die Streben bewegen sich oben und unten in Zapfen (sogenannte Wippstützen) damit das beweglich an ihnen befestigte Mittelstück in einem Bogen entsprechend der stützenlänge schwenken kann.

Beim Aufbau war viel Teamwork gefragt. Wie hier beim bedienen der handbetriebenen Seilwinde. 

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Die Brücke in der Winterstellung bevor mit dem Aufbau begonnen wird.

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Die Winterstellung des Oberteils Seite Brig.

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Die Montage der Seite Realp (rechts mit 11,3 m Spannweite).

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Der Blick von unten zur Seite Realp hinauf.

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Die Montage der Seite Brig (links mit 11,65 m Spannweite).

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Das Mittelstück (13,30 m Spannweite) wird mittels Seilwinden hochgezogen.

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Kurz vor dem Zusammenschluss der Brückenteile.

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Die Endmontage der Brücke die nun wieder für einen Sommer für den Zugsverkehr eröffnet werden kann.

 

 

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