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Start zur Schneeräumung im Mai 1976
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DE HGm 4/4 Nr. 61, Baujahr 1968, Hersteller SLM, Höchstgeschwindigkeit Zahnrad
30 km/h, Adhäsion 50 km/h, Leistung 1540 PS, Zugkraft am Rad 22,5 t
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Die DE wurde gekoppelt mit der nicht selbstfahrenden elektrischen
Schneeschleuder Xrote Nr. 4933, Baujahr 1945, Hersteller SLM, Gewicht 16 t, Dauerleistung 360
PS, Max. Leistung 550 PS, Höchstgeschwindigkeit 45 km/h
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Als Sonnenschutzmittel wurde
damals noch literweise das sogenannte Melchfett aufgetragen.
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Von Realp aus mussten zuerst einige Tunnels freigelegt
werden.
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Kurz vor dem Tunneleingang war dann vor allem Handarbeit
gefragt.
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Die Tunnels sahen dann eher gespenstisch aus.
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In der verdienten Mittagspause wurde gegessen und geruht.
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Auch die ersten Anzeichen vom Frühling in den Alpen wurden
gesichtet.
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Immer wieder beeindruckend die hohen Schneemauern, durch die
sich die Räumungsequipe kämpfen mussten.
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Lagebesprechung der Furka Oberalp Bahn Mitarbeiter. Wie
weiter?
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Da der Zugschleuder natürlich diese Schneehöhen nicht
bewältigen konnte, wurde immer wieder ein Strassenschleuder eingesetzt. Dieser
trug Schneeschicht um Schneeschicht ab, bis der Zugschleuder seine Dienste
verrichten konnte.
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Meter um Meter bereitete die Strassenschleuder den Weg vor
für den Zug.
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Selbst die Strassenschleuder versank fast in den
Schneemassen.
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Ein freigeschleudertes Trasse, bereit für die Arbeiten mit
dem Zug.
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